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Grundlagen zur Sprechsicherheit - Teil 1: Atemtraining

Erfahren Sie mehr über das Atemtraining als 1. Grundlage zur Sprechsicherheit. 

Macht der Computer sprachlos?

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Tipps & Tricks für Ihren gelungenen Auftritt vor Publikum oder im Unternehmen

Tipp 1 – Bewusst atmen

Der erste wichtige Schritt in der Sprechtechnik ist die Atemtechnik, das heißt der bewusste Einsatz der Atmung beim Sprechen.
Atmen Sie durch die Nase ein, beobachten Sie dabei, wie sich Ihr Bauch bei der Atmung hebt und senkt. Legen Sie die Hand auf die Stelle, an der Sie die Bewegung spüren. Nehmen Sie die Bewegung bewusst wahr. Machen Sie diese Atemübung einige Minuten.

Die Konsequenz: Lampenfieber wird schnell abgebaut, die Stimme wird sicher, Sie lernen Pausen zu machen.

 

Tipp 2 – Hoch-Schnappatmung vermeiden

Achten Sie in Ihrer beruflichen Kommunikation, egal ob im Gespräch, während eines Vortrags oder einer Präsentation auf Ihre Atmung.

Sollten Sie feststellen, dass Sie wegen Lampenfiebers oder in einer Stresssituation in die Hoch-Schnappatmung gehen, versuchen Sie in die tiefe Atmung, die ich in Tipp 1 bereits beschrieben habe zu kommen.

Die Konsequenz: Schneller Abbau von Lampenfieber im Vortrag. Auch bei Diskussionen gewinnen Sie Ruhe und Souveränität. Ihre Argumentationen sind sicher, auch in der stimmlichen Wirkung. Ihre Stimme bleibt in der natürlichen Stimmlage, Ihre Körpersprache ist ruhig und überzeugend.

Tipp 3 – Bewusster sprechen

Sprechen Sie die ersten 10 Sätze Ihres nächsten Vortrags oder Ihrer nächsten Präsentation atemtechnisch ganz bewusst. Überprüfen Sie immer wieder, ob Sie aus Versehen in die Hoch-Schnappatmung wechseln (Tipp 2).
Dies gibt Ihnen Sicherheit, Zeit für Pausen und vor allem eine ruhige, sichere Stimme. Sie werden feststellen, Sie kommen ohne Füllwörter aus.

Die Konsequenz: Durch bewusstes Sprechen geben Sie den Zuhöreren Zeit, die Inhalte Ihres Vortrags besser aufzunehmen und zu verstehen. Sie selbst gewinnen Zeit, durch die Genauigkeit Ihrer Sprache Ihre fachliche Kompetenz hörbar zu machen und überzeugend zu wirken. Man muss Ihnen einfach zuhören!

 

Tipp 4 - Die Stimme

Die Notwendigkeit, die Stimme im Beruf wirkungsvoll einsetzen zu können, ist sicher unbestritten. Aber was können wir tun, wenn z.B. die Stimmlage, die Tonhöhe nicht angenehm für den Zuhörer ist? Kann ich meine Stimme schöner, wohlklingender machen? Wie kann ich mich mit meiner Stimme besser durchsetzen, in Diskussionen, Meetings, Vortrag, Präsentation ? Kann ich meine Lautstärke richtig einschätzen, wie laut bin ich überhaupt?

1. Schritt: Finden der richtigen Stimmlage

Wo ist die Mitte meiner stimmlichen Möglichkeit, wo ist mein Grundton. Achten Sie auf Ihre Elementartöne, z. B. wenn Sie im Gespräch sind. Sie unterhalten sich mit Kollegen, mit Freunden. Sie hören zu und sagen zwischendurch "ja", "mh", "so", antworten also völlig stressfrei. Achten Sie nun darauf, in welcher Tonhöhe Sie das" ja…" sagen. Versuchen Sie dies zu hören, zu registrieren und dann in der gleichen Tonhöhe zu sprechen. So trainieren Sie die Einschätzung Ihrer richtigen Stimmlage und die sichere Wahrnehmung Ihres Grundtones. Der Grundton ist die Mitte auf der Skala Ihrer stimmlichen Bandbreite. Der Tonumfang einer nicht ausgebildeten Stimme beträgt in etwa 6 Töne. Sie haben dann kein Problem sprecherische Wirkungsmittel bewusst einzusetzen – wirkungsvoller zu sprechen – etwas höher, dann wieder tiefer, lauter oder leiser. Stimme laut – leise (dynamischer Akzent) Stimme hoch – tief (melodischer Akzent) Wenn Sie dies in Verbindung mit Ihrer Atmung bringen-diesem "Auf der Luft sprechen" (siehe Tipp "Atmung") haben Sie schon gute Voraussetzungen Ihre Stimme effektvoll im Vortrag und der gesamten Kommunikation ein zu setzen.

2. Schritt: Stimmklang - In der Resonanz sprechen

Klang und Tragfähigkeit der Stimme entwickeln sich in den Nebenhöhlen des Kopfes, vorwiegend im Rachen-, Mund- und Nasenschallraum. Die Stimmbänder werden durch die ausströmende Luft in Schwingungen versetzt und der dabei entstandene Ton in die Resonanzräume des Kopfes weitergetragen. Die Stimme erhält so Ihren richtigen Stimmsitz. Spüren und erkennen Sie den Zusammenhang von Atmung, Stimme und Resonanz.

Übung: Einatmen - Summen mmmmaaaaaaaaammmmaaaaaaaaaammm
Der richtige Stimmsitz wird in einer klaren, warmen und angenehm klingenden Stimme hörbar. Die Stimme klingt sympathisch, man hört Ihnen gerne zu.

3. Schritt: Richtige Stimmlage im Alltag

Versuchen Sie einmal täglich ein Gespräch in der richtigen Stimmlage zu führen. Achten Sie in Stresssituationen auf Ihre Tonhöhe! (nicht zu hoch, nicht schrill) 

Tipp 5 - Artikulation

Wenn Sie an Artikulation denken, denken Sie sicher an Deutlichkeit, genaue Aussprache. Sie denken sicher auch – ich muss langsam sprechen! Ich halte dies für einen falschen Ansatz.

Mein Tipp:

Konzentrieren Sie sich auf genaues Sprechen – auf bewusstes und intensives Sprechen!

Sie werden feststellen: Ihr Sprechtempo steuert sich von selbst und Sie behalten Ihre Energie beim sprechen.

  • Setzen Sie Ihre Pausen bewusst
  • Achten Sie auf die Satzlänge
  • Wählen Sie eine mittlere Lautstärke
  • Steigern Sie die Deutlichkeit bei der Aussprache der Konsonanten wenn Sie leise sprechen

Genaues, deutliches Sprechen ist auch ein Signal der Wertschätzung Ihrer Zuhörer, Ihrer Gesprächspartner – egal in welcher Sprache.

Unsere Hotelempfehlungen für Ihren Aufenthalt bei mehrtägigen Seminaren

Wenn Sie ein mehrtägiges Seminar gebucht haben oder zusätzliche Termine mit Ihrer Fahrt nach München verbunden haben, finden Sie hier Hotels in unserer Nähe, die wir ausdrücklich empfehlen können.

Sheraton München Arabellapark Hotel

Arabellastraße 5
81925 München
Deutschland
Tel: +49-89 (0) / 92 32 0
Fax: +49-89 (0) / 93 00 16 837

www.sheratonarabellapark.com

The Westin Grand München

Arabellastraße 6
81925 München
Deutschland
Tel: +49-89 (0) / 92 64 0
Fax: +49-89 (0) / 92 64 86 99

www.westingrandmunich.com

Hotel Rothof

Denninger Straße 114
81925 München
Deutschland
Tel: +49-89 (0) / 91 00 95 0
Fax: +49-89 (0) / 91 50 66

www.hotel-rothof.com